Ein toller Schuljahresbeginn

 

 

Nicht nur die Erstklässler fieberten dem Schuljahresbeginn 2009 entgegen, sondern auch wir,

die Schüler/innen der 10.Klassen der Regionalen Schule Röbel. Wir bekamen zwar keine prallgefüllten Schultüten und wissen natürlich, dass für uns ein anstrengendes Jahr bevor-

steht, aber schon in der zweiten Woche durften wir auf Reisen gehen. Unsere Abschlussfahrt

stand bevor. Vom 07.09.- 11.09.2009 gingen wir auf Tour nach Stausee- Oberwald in die Nähe von Chemnitz. Gut gelaunt überstanden wir die sechsstündige Hinfahrt. Da Frau Waterstradt bereits das Bungalowdorf kannte, wussten wir, was uns erwartete und neugierig

machten wir uns nach Erhalt der Schlüssel auf die Suche nach unserer Unterkunft. Je 3 bzw.4

Schüler/innen bewohnten einen Bungalow, ausgestattet mit 2 Schlafzimmern, 1Wohnraum,

1 Küche und Dusche mit WC. Wir waren rundherum zufrieden.

Viel Spaß hatten wir schon am ersten Tag auf der Sommerrodelbahn, die wir ausgiebig nutzten. Auch beim Minigolf verging die Zeit viel zu schnell, aber der Hunger ließ uns die Gaststätte aufsuchen, in der in den darauf folgenden Tagen für unser leibliches Wohl bestens gesorgt wurde. Am Abend trafen wir uns im Gästehaus, um gemeinsam bei Rommè, Skat,

Poker sowie Karaoke den Tag ausklingen zu lassen. Müde, aber erwartungsvoll fielen wir in unsere Betten.

Der nächste Tag begann mit einem schmackhaften Frühstück. Gut gestärkt unternahmen wir einen Ausflug zur Augustusburg. Mit vielen Eindrücken,  besonders vom Kutschenmuseum und der Motorradausstellung, verließen wir die Burg und vergnügten uns im Chemnitzcenter.

Bei herrlichem Wetter trafen wir in unserer Unterkunft ein und gestalteten wieder einen angenehmen, gemeinsamen Abend.

Am 3.Tag stand ein Abstecher durch die sächsische Landeshauptstadt auf dem Plan. Am heißesten Tag der Woche begleitete uns ein/e Stadtführer/in durch Dresden. Wir waren beeindruckt von der Architektur des Zwingers, dem Wiederaufbau der Frauenkirche und der

Semperoper. Beim eigenständigen Streifzug durch die Innenstadt entdeckte jeder für sich weitere interessante Details. Den Abend ließen wir am Lagerfeuer bei Gitarrenmusik und eigenem Gesang, angespornt durch Frau Kettner, ausklingen.

Höhepunkt des nächsten Tages war der Besuch in Leipzig. In dieser wunderschönen Stadt

suchten wir zunächst das Zeitgeschichtliche Forum auf und erhielten während einer Führung

viele Informationen zur deutschen Geschichte, ganz besonders der Entwicklung der DDR.

Auch an diesem Tag durften wir auf eigene Faust die Stadt weiter erkunden. Zuvor ließ es sich Frau Schramm aber nicht nehmen, uns auf die Spuren Goethes und seines Faust am Auerbachskeller aufmerksam zu machen sowie Hinweise zur Wendezeit 1989 an der Nikolaikirche zu geben.  Danach flanierten wir durch das Zentrum und gaben noch ein bisschen Geld für die Verwirklichung privater Wünsche aus.

Am Abend ließen uns unsere Lehrerinnen Zeit, die Abreise vorzubereiten und die restlichen

Stunden individuell zu verbringen. Die letzte Nacht war genauso erholsam wie die vorhergehenden, sodass wir mit guter Laune die morgendliche Mahlzeit genossen und ohne

Beanstandungen gegen 9.00 Uhr die Beherbergung verließen.

Allen, die ein Reiseziel suchen, können wir diesen Ort nur empfehlen. Wir verlebten 5 tolle

Tage und würden jederzeit wieder dorthin auf Klassenfahrt gehen.

 

 

 

                                              „Die Schulreporter“

                                              Julia B., Franziska, Dominik, Caroline und Julia M. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochsprung mit Musik ...

 

 

wie in jedem Jahr veranstalteten Frau Richter als hauptverantwortliche Sportlehrerin, andere Lehrer und Schüler das traditionellen „Hochsprung mit Musik“. Am Nachmittag in der 7. und 8.Stunde trafen sich 32 Mädchen und Jungen des Gymnasiums Röbel und unserer Schule zu dem Wettbewerb. Antonia Friedrichs Gym 88,96, Anna Reinsberg Gym 83,83, Wiebke Niemann Gym 78,49, Josephine Janshen RegS 78,31, Ken Selau 94,83, Müslim Korkmatz 93,94, Philipp Reincke 90,04, Karl Wenghöfer 88,24,  Einteilung nach biologischem Alter (nicht Gewicht und Körpergröße) 

 

 

 

Achtung Auto!

 

 

Genau um dieses Thema ging es am 30.04.2010 an der Schule am Gotthunskamp Röbel. Alle 5. Klassen wurden im Laufe des Vormittags mit dem Verkehrssicherheitsprogramm – „Achtung Auto!“ konfrontiert. Dieses Projekt gestaltete Herr Reichow vom ADAC. Er informierte die Schüler/innen mit wissenswerten Fakten rund um das Auto. Ziel dieses Projektes ist, dass die Kinder erkennen sollen, dass auch Fahrzeuge nicht sofort stehen bleiben können, sondern einen „Anhalteweg“ haben, der in erster Linie von der Geschwindigkeit und der Reaktionszeit, aber auch von der Fahrbahnbeschaffenheit bestimmt wird. Herr Reichow vermittelte etwas über die Sicherheit der modernen Autos und wie wichtig es ist, das Angurten und die Sitzerhöhung im Auto nicht zu vernachlässigen. Alle Schüler/innen hatten sehr viel Spaß und waren begeistert bei der Sache, da Herr Reichow sie aktiv mit einbezog und eine sehr anschauliche Darbietung erreichte. Einige Mädchen und Jungen durften sogar im Auto mitfahren, darauf waren schon viele besonders gespannt. Dieser Vormittag wurde sehr kindergerecht gestaltet und bereitete jedem Spaß. Die  Schülerinnen gingen mit ganz anderen Augen nach Hause, da sie jetzt über das Thema „Achtung Auto!“ besser Bescheid wussten.

 

 

 

                                                                       „Die Schulreporter“

 

                                                                            Caroline Pupp

 

 

 

 

 

Mit oder ohne . . .  ?

Jeder Mensch kennt das Wort Alkohol, viele wissen um die Wirkung und einige verlieren regelmäßig durch diese legale Droge die komplette Kontrolle über ihren Körper. Für Außenstehende ist es manchmal lustig, für Betroffene aber häufig schädlich, teilweise sogar lebensgefährlich. Um Anstöße für richtigen Verhalten zu geben, wurden Projekte ins Leben gerufen, die helfen sollen, vorzubeugen.

So nahmen auch Schüler/innen der 7a/b unserer Regionalen Schule am Projekt

„Volle Pulle - leben ohne Alkohol“ am 9.3.2010 in der Aula des Röbeler Gymnasiums teil.

Die Mädchen und Jungen wurden von einem Mitarbeiter der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung in M./V. über den Alkoholkonsum von jungen Menschen aufgeklärt, um sie auf einen Stationsbetrieb vorzubereiten. An der Station „Alk – Effekt“ werden kleine Filme angeschaut. Danach mussten die Schüler/innen schätzen, wie stark betrunken die dargestellten Menschen waren. An der 2. Station bestand die Aufgabe darin, bestimmte Karten dem richtigen Suchtrisiko zuzuordnen. Ein Wissenstext sollte in einer Minute zeigen,                                         wie schnell und richtig Jugendliche in einer Minute Fragen zur Thematik beantworten                         können.

Der „Drunkbuster“ war für alle die mit Abstand beliebteste Station. Mit Hilfe einer Simulationsbrille werden 1,3 Promille vorgetäuscht. Mit dieser Brille sollte ein Ball auf einen Stab transportiert und in ein Gefäß geworfen werden. Der dargestellte Zustand ließ doch so manchen Mitschüler nachdenklich werden.

Bei allen Stationen wurden Punkte verteilt. Der Anreiz war also gegeben, denn ein Wettkampf spornt zusätzlich an.

Den Siebenklässler hat dieses Projekt bestens gefallen.

Die Schulreporter“

                

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